REM TRANSACTION auf einen Blick.
Der Wegbegleiter des Mittelstands
Ihr unabhängiger Partner
Als eigentümergeführte, exklusive M&A Mittelstandsberatung arbeiten wir ausschließlich im Interesse unserer Mandanten und das mit einem hohen Maß an Diskretion und klarer Kommunikation.
Wir bieten exzellente Beratung aufbauend auf jahrzehntelanger umfassender Expertise in den Themen Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkäufe und (strategische) -zukäufe sowie in der Begleitung von Privatinvestoren.
Sie werden bei uns stets durch den Ihnen bekannten Projektverantwortlichen während der gesamten Zusammenarbeit begleitet. In der Vergangenheit haben wir uns ein umfangreiches Netzwerk in den relevanten Branchen aufgebaut und damit die Grundlage geschaffen, den passenden Partner für Ihr Anliegen zu finden.
Sollten Sie Themen rund um Corporate Finance, öffentliche Fördermittel oder strukturierte Finanzierungen haben, sind wir auch in der HDX Gruppe Ihr kompetenter Ansprechpartner.
Leistungsstarker Teil der HDX-Gruppe
M&A im Mittelstand: Fragen und Antworten
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Ein M&A Berater begleitet Unternehmen und Eigentümer bei Unternehmensverkauf, Unternehmenskauf und Nachfolgelösungen. Typische Aufgaben sind die Vorbereitung der Unterlagen, die Ansprache geeigneter Käufer oder Investoren, die Steuerung des Prozesses, die Unterstützung bei Verhandlungen und die Begleitung bis zum Closing. Der wesentliche Vorteil für Unternehmer ist, dass sie sich weiterhin voll auf ihr operatives Geschäft fokussieren können.
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Ein guter Zeitpunkt liegt häufig vor, wenn das Unternehmen stabil läuft, Zahlen und KPIs nachvollziehbar sind und die Planung für die nächsten Jahre plausibel ist. In der Praxis sind proaktiv geplante Prozesse meist erfolgreicher als Verkäufe unter Zeitdruck.
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Nachfolge beschreibt die Übergabe von Eigentum und häufig auch Führung. Typische Optionen sind Verkauf an einen strategischen Käufer, Verkauf an Finanzinvestoren, Management Buy Out, Management Buy In oder familieninterne Übergabe. Die passende Lösung hängt von Zielen, Zeitplan, Management Team und Transaktionsstruktur ab.
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Wesentlich sind transparente Zahlen, saubere Vertrags- und Gesellschaftsunterlagen, klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Prozesse und eine belastbare Planung. Gute Vorbereitung erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen stabilen Kaufpreis und einen zügigen Abschluss.
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Typisch sind sechs bis zwölf Monate. Die Dauer hängt vor allem von Vorbereitung, Datenqualität, Käuferkreis, Finanzierungsbedingungen und Komplexität der Transaktion ab.
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Üblich sind Ertragswert Verfahren und Multiple Vergleiche, häufig auf Basis von EBITDA oder EBIT. Entscheidend sind nachhaltige Erträge, Wachstumsprofil, Kundenstruktur, Management Team, Cashflow Qualität und identifizierte Risiken.
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In der Regel werden ein Teaser, ein Informationsmemorandum, Jahresabschlüsse, eine Finanzplanung, eine Normalisierung der Ergebnisse sowie ein Datenraum mit Verträgen und wesentlichen Dokumenten benötigt. Je besser die Unterlagen, desto effizienter der Prozess und desto belastbarer die Angebote.
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Ein typischer Prozess umfasst Vorbereitung und Positionierung, strukturierte Käuferansprache, Management Gespräche, indikative Angebote, Due Diligence, Vertragsverhandlung, Signing und Closing. Ein klarer Zeitplan und sauberes Stakeholder Management sind zentral.
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Due Diligence ist die Prüfung des Unternehmens durch den Käufer, häufig finanziell, steuerlich, rechtlich und operativ. Sie reduziert Unsicherheiten, stützt die Bewertung und bildet die Grundlage für Kaufvertrag und Kaufpreis Mechanik.
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Vertraulichkeit wird über abgestufte Kommunikation, Vertraulichkeitsvereinbarungen, anonymisierte Unterlagen in frühen Phasen und kontrollierte Datenraumfreigaben sichergestellt. Zusätzlich wird der Käuferkreis gezielt ausgewählt, um unnötige Unruhe zu vermeiden.
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Beim Share Deal werden die Anteile der Gesellschaft verkauft, beim Asset Deal werden einzelne Vermögenswerte und Verträge übertragen. Welche Struktur sinnvoll ist, hängt von Haftung, Steuern, Verträgen, Finanzierung und regulatorischen Aspekten ab.
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Häufige Mechaniken sind Closing Accounts und Locked Box. Bei Closing Accounts wird zum Abschluss ein Stichtagsabschluss erstellt und der Kaufpreis anhand Nettoverschuldung und Working Capital angepasst. Bei Locked Box wird der Kaufpreis auf einen historischen Stichtag fixiert, ergänzt um klare Regeln für Entnahmen und Leakage.